Ungarisches Paprika-Gulasch mit Nockerln

Ein Gericht aus der ungarischen Küche. Probiert dieses Paprika-Schweinegulasch mit selbstgemachten Nockerln.

Hinzugefügt:, 18.7.2017
Kategorie: Hauptspeisen
Rezept Ungarisches Paprika-Gulasch mit Nockerln

Zutaten

Für das Paprika-Gulasch:
500 gSchweineschulter oder -keule
1Zwiebel
1 ELSchmalz
1Paprikaschote
3Tomaten
1 TLKümmel, gemahlen
2Knoblauchzehen
nach Geschmack Salz, Pfeffer
2 ELungarisches Paprikapulver, edelsüß
250 mlSchmand
nach Bedarf Brühe oder Wasser zum Angießen
1 ELMehl
Für die Nockerln:
400 gMehl
2 TLSalz
2Eier
200-250 mlWasser
1 ELButter (kommt nicht mit in den Teig rein)

Zubereitung

  1. Die klein geschnittene Zwiebel in Schmalz glasig anbraten. Das Schweinefleisch in kleine Stücke schneiden, salzen, pfeffern und mit Kümmel bestäuben. Dann mit in die Pfanne geben und zusammen ziehen lassen. Vom Herd nehmen und das Paprikapulver dazugeben. Gut durchrühren, damit sich das Paprikapulver gleichmäßig auf den Fleischstücken verteilt. Wieder auf den Herd stellen, den in Scheiben geschnittenen Knoblauch und die Paprikaschote sowie die in kleine Würfel geschnittenen Tomaten dazugeben.
  2. Mit Brühe oder Wasser angießen und zugedeckt schmoren lassen. Mit Mehl andicken (ist kein Muss). Dann Sahne unterrühren. Damit sie nicht flockt, vermengt man sie mit ein paar Löffeln vom heißen Bratensaft, bevor sie portionsweise zum Fleisch gegeben wird. Umrühren und abschmecken.
  3. Alle Zutaten für die Nockerln zu einem halbfesten Teig vermengen. Das Wasser nach und nach dazugeben, damit der Teig weder hart noch zu weich ist. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen.
  4. Den Teig durch ein spezielles Nockerl-Sieb direkt in kochendes Wasser pressen oder ie Nockerln mithilfe eines Löffels vom Schneidebrett abschneiden. Die Nockerln umrühren, damit sie sich nicht am Topfboden festkleben. Wenn sie nach oben steigen, werden sie noch 3 Minuten gekocht. Dann abseihen, mit kaltem Wasser durchspülen, abtropfen lassen, in eine Schüssel geben und Butter dazugeben, damit sie nicht zusammen kleben.

Autor: Naďa I. /Rebeka/