Slowakischer Weihnachtskuchen

Traditioneller slowakischer Weihnachtskuchen. Er verbindet Quark, Mohn, Pflaumenmus und Nüsse zu einem Ganzen.

Hinzugefügt:, 9.11.2017
Kategorie: Weihnachtsplätzchen, Weihnachten
Rezept Slowakischer Weihnachtskuchen

Zutaten

Für den Teig:
500 gMehl
1Ei
70 gPuderzucker
1/4 TLSalz
80 gButter
20 gHefe
300 mlMilch
Für die Füllung Nr. 1:
100 gPuderzucker
1Ei
2 ELWasser
150 gNüsse
Für die Füllung Nr. 2:
100 gPuderzucker
1Ei
150 gMohn
1 TLZitronenschale
2 ELWasser
Für die Füllung Nr. 3:
2 ELWasser
40 gPuderzucker
150 gPflaumenmus
Für die Füllung Nr. 4:
4 ELPuderzucker
2Eier
2 TLZitronenschale
1 ELWeichweizengrieß
300 gQuark

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl sieben und mit einem Ei, Butter, Salz, Zucker und der in 100 ml lauwarmer Milch aufgegangene Hefe vermengen. Mit dem Rest der lauwarmen Milch zu einem geschmeidigen Teig verkneten, mit Mehl bestäuben und an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.Tipp: Osterbrot
  2. Den Teig anschließend in 5 Portionen teilen und jeweils dünn ausrollen. Ein kleines Backblech (32x40 cm) einfetten.
  3. Eine der Teigplatten aufs Blech legen und mit der Nussfüllung bestreichen. Für die Nussfüllung die Zutaten vermengen, 2 Minuten kochen und auskühlen lassen. Mit einer weiteren Teigplatte zudecken und mit der Mohnfüllung bestreichen. Die Mohnfüllung wird genauso wie die Nussfüllung zubereitet. Mit einer weiteren Teigplatte zudecken und mit der Pflaumenmusfüllung bestreichen. Für diese Füllung müssen nur die Zutaten miteinander verrührt werden.Tipp: Ungarische Oster-Terrine mit Gemüse und Ei
  4. Eine weitere Teigplatte darauf legen und mit der Quarkfüllung bestreichen. Dafür einfach die Zutaten verrühren. Das Ganze mit der letzten Teigplatte zudecken und mit Milch bestreichen.
  5. Im vorgeheizten Backofen so lange backen, bis sich die Teigränder vom Blech ablösen. Das dauert ungefähr 20 Minuten. Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben. Guten Appetit!Tipp: Weder Kartoffeln noch Reis als Beilage. Mit dieser Gemüsebeilage gehen die überflüssigen Pfunde von selbst verloren.

Für das Rezept bedanken wir uns bei einer tollen Bäckerin – Blažena Sadovská.