Die beste hausgemachte säuerliche Gemüsebeilage – ohne Einmachen

Eine leckere Beilage zum Hauptgericht, die man auch ohne langes Einkochen zubereiten kann. Auch AnfängerInnen, die keine Erfahrung mit dem Einmachen haben, schaffen es!

Hinzugefügt:, 7.6.2017
Kategorie: Eingemachtes
Die beste hausgemachte säuerliche Gemüsebeilage – ohne Einmachen

Zutaten

2 kgWeißkohl
1 kgSalatgurke
500 gZwiebeln
500 gMöhren
1 kgbunte Paprika
1 ELPfeffer
70 gSalz
nach Geschmack Pfefferoni
300 mlEssig
400 gZucker
4 St.Lorbeerblätter
1 TLZitronensäure
1 TLKaliumhydrogensulfit

Zubereitung

  1. Alle Zutaten bereitstellen. Waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Den Weißkohl an einer groben Reibe oder Salatgurkenreibe raspeln. Das Gemüse in einer Schüssel vermengen.
  2. In einer anderen Schüssel Salz, Zucker, Pfeffer, zerbröselte Lorbeerblätter, Zitronensäure und Kaliumhydrogensulfit. Kaliumhydrogensulfit bekommt man in Weinläden oder Großhandel.
  3. Die Mischung aufs Gemüse streuen, Essig dazugeben und alles gut verrühren. Am besten mit den Händen. Das Gemüse dann 6-7 Stunden ruhen lassen, damit der Saft austritt; erst dann kann es weiter verarbeitet werden.
  4. Die Gläser mit dem Gemüse bis zum Rand füllen und immer schöne reindrücken. Den Saft, der in der Schüssel übrig geblieben ist, auf das Gemüse gießen. Wer möchte, kann in jedes Glas eine pikante Pfefferoni geben.
  5. Die Gläser gut verschließen und an einem kalten Ort mehrere Wochen, ca. 4-6, ruhen lassen.
  6. Nach 4-6 Wochen kann das Gemüse verzehrt werden.