Weihnachtsplätzchen – Butterplätzchen mit Baiserringen

Bald ist Weihnachten, und der Duft von frischgebackenen Plätzchen-Klassikern darf auf keinen Fall fehlen. Probiert heute klassische Butterplätzchen mit Baiserringen aus. Lecker!

Hinzugefügt:, 12.12.2016
Kategorie: Weihnachtsplätzchen, Weihnachten
Rezept Weihnachtsplätzchen – Butterplätzchen mit Baiserringen

Zutaten

Für 60 Stück:
300 gMehl
100 gPuderzucker
200 gMargarine
1 Pck.Backpulver
1Ei
1 Pck.Vanillezucker
Zitronenschale
Eischnee:
4 St.Eiweiß
360 gZucker
In die Mitte:
250 gJohannisbeergelee
etwas Wasser
Rum-Aroma

Zubereitung

  1. Das Mehl mit dem Puderzucker und Backpulver mischen. Das Ei, die Margarine und die geriebene Zitronenschale dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Tag in eine Frischhaltefolie einwickeln und 30 Minuten kalt stellen. Den Teig dann ca. 3 mm dünn ausrollen und runde Plätzchen ausstehen. Im vorgeheizten Backofen backen und auskühlen lassen.Tipp: 20 Rezepte für süße und herzhafte Rollen, die ihr euch zu Ostern zubereiten könnt
  2. 240 g Zucker in einen Topf geben und ca. 100-120 ml Wasser dazugeben (soviel Wasser dazugeben, dass der Zucker mit Wasser völlig bedeckt wird) und zum Kochen bringen. Dann sofort die Temperatur senken und solange kochen (nicht rühren), bis sich der Zucker völlig ausgelöst hat. 4 Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen, Schritt für Schritt 120 g Zucker und den selbst gekochten Zuckersirup unterrühren. Insgesamt ca. 3-5 Min schlagen. Den Zucker, der sich im Topf nicht ausgelöst hat, nicht hineingeben, sonst verstopft sich dann die Spritztüte.
  3. Die Plätzchen auf ein Blech legen. Den Eischnee in eine Spritztüte füllen und Kreise auf die Plätzchen spritzen. Im Backofen bei 50° ca. 45 Minuten trocknen.Tipp: Eierterrine – Schritt für Schritt
  4. Das Johannisbeergelee und Wasser kurz erwärmen, Rum-Aroma dazugeben und wieder abkühlen lassen. In eine Spritztüte füllen, und das Gelee jeweils in die Mitte in das Loch spritzen. (Das Johannisbeergelee an sich reicht aber auch völlig aus.) Guten Appetit!

Für das Rezept bedanken wir uns bei Blazena Sadovska.